Nackenschmerzen und Übelkeit

Unser Nacken muss im Alltag sehr viel wegstecken. Viel mehr als uns bewusst ist. Da wäre z. B. der ein oder andere kalte Zug. Auch falsches Sitzen über längerem Zeitraum kann dazu führen, dass sich der Nacken in Form von Schmerzen bemerkbar macht. Ein weiterer Faktor, der für unangenehme Schmerzen im Nackenbereich sorgt, ist der Stress. Auch überlastete Muskeln spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Des Weiteren können angeborene Fehlbildungen die Ursache sein. Mögliche Infektionen sowie Rheuma gehören ebenfalls zu den möglichen Ursachen.

Schmerz und Begleiterscheinung von Nackenschmerzen

Und oft schaltet sich auch noch eine unangenehme Begleiterscheinung ein. Nackenschmerzen und Übelkeit treten oft als schmerzvolles Paar auf. Wieso das? Nackenschmerzen können Kopfschmerzen einleiten, die wiederum zu einem Schwindelgefühl führen können. Daraus entsteht dann die Übelkeit. Die Reihenfolge aus Nackenschmerzen und Übelkeit ist keineswegs zu unterschätzen. Es beginnt meist mit einem Ziehen ihm Nacken und endet mit einer extrem starken Übelkeit.

Wann werden Nackenschmerzen gefährlich?

Unter gewissen Umständen ist es dringend zu empfehlen, sich die Nackenschmerzen so schnell wie möglich behandeln zu lassen. Eine vorangegangene Verletzung wie z. B. ein Unfall ist nur einer dieser Umstände. Ein weiterer besteht darin, wenn sich die Nackenschmerzen stark verschlimmern. Auch Tumor bzw. HIV Erkrankungen gehören dazu. Ihr Nackenschmerz wird von einem Vernichtungsschmerz oder Lähmungserscheinungen begleitet? Auch hier ist eine Behandlung zu empfehlen.

Dies trifft auch zu, wenn Nackenschmerzen und Übelkeit zusammen auftreten. Denn die, durch die Nackenschmerzen ausgelöste, Übelkeit kann im Extremfall zu Brechreiz, Übergeben und gar Appetitlosigkeit führen. Das Ergebnis ist dann ein extremer Gewichtsverlust.

Wie kann man Nackenschmerzen vorbeugen?

Die beste Methode gegen Nackenschmerzen besteht darin, diese erst gar nicht aufkeimen zu lassen. Versuchen Sie es einmal mit Ausdauersport. Laufen oder Nordic Walking sind hier zu empfehlen. Ein gezielter Muskelaufbau kann ebenfalls mögliche Nackenschmerzen vorbeugen. Den Muskel schützen bekanntlich unsere Knochen. Entspannungsübungen wie Yoga sowie autogenes Training sind ebenfalls zu empfehlen. Außerdem kann es nicht schaden, die eigene Sitzhaltung zu verbessern. Zur Vorbeugung von psychosomatisch bedingten Nackenschmerzen, können psychotherapeutische Sitzungen wahre Wunder bewirken.

Sowohl Krankengymnastik als auch Akkupunktur garantieren eine Linderung der Nackenschmerzen. Medikamentöse Behandlungen bzw. manuelle Therapien sind ebenfalls möglich. Und hier gibt es noch Tipps um Nackenverspannungen zu lösen.